Tippe einfach auf den Button und lade Dir die Visitenkarte direkt auf dein Smartphone.

„Das Beste am Handwerk“

www.Das-Beste-am-Handwerk.de

    Hiermit möchte ich mich anmelden:

    Firma:

    E-Mail Adresse:

    Hiermit melde ich X Personen an:

    Das Beste am Handwerk – NDR Beitrag
    Schreib mich einfach per WhatsApp an. Klicke auf das Symbol.
    Besuche uns auf Instagram

    Besuche uns auf Facebook

    Das Projekt „Das Beste am Handwerk“ ist ein umfassendes – Print – Digitales – Ausbildungsmarketing – Projekt ALLER Kreishandwerkerschaften in gesamt M-V um Klein- und Kleinstunternehmen in Fragen der Nachwuchswerbung zur dualen Berufsausbildung, mit neuen, zeitgemäßen und digitalen Instrumenten des modernen Recruiting im Bereich des Ausbildungsmanagements zu beraten und zu unterstützen. In Erweiterung des Projektes mit beiden Handwerkskammern im Land M-V ergänzt u.a. dieses Projekt die Meisteroffensive der Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern. 

    Alle Innungsunternehmen die beim Projekt dabei sind werden in der Map eingetragen. Klicken Sie auf die Karte und schauen Sie wer bereits dabei ist.

    Handwerksmeister sind in der Bevölkerung hoch angesehen. Die Bezeichnung „Meister“ verbinden viele mit Qualität, fachkundiger Beratung und Vertrauenswürdigkeit. Um daraus ein echtes Markenzeichen zu machen, das Kunden gleichermaßen wie den Nachwuchs für die Ausbildung anspricht, starten die Handwerkskammern und das Wirtschaftsministerium eine große Landeskampagne. Informationen unter: www.besser-ein-meister.de

    In dem M-V weiten Projekt „Das Beste am Handwerk“ gliedert sich die Ausbildungskampagne „Weitersagen“ auf. Im Projekt „Weitersagen“ kombinieren sich Azubis und Unternehmer die für ihr Gewerk – Beruf – Firma, authentisch und vor allem zeitgemäß, werben. Die Unterstützungsleistungen des Projektes umfasst die Analyse bisheriger Bemühungen im Bereich der Azubiwerbung, Auswertung der Analyse und Erstellung eines firmenspezifischen Maßnahmenkataloges, zur zielgerechten Azubiwerbung, zur Einrichtung von Ausbildungsplätzen sowie die Bewerbung und punktgenaue Platzierung des Ausbildungsangebots am regionalen Ausbildungsstellenmarkt.

    Für junge Menschen und vor allem für KMU-Unternehmen ist Ausbildungsmarketing nicht mehr das, was es vor zwei, drei oder auch fünf Jahren Standard war. Führungskräfte des Handwerks entwickeln in ihren Unternehmen, digitale Geschäftsmodelle und erschließen neue Märkte, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben. Die gezielte, digitale Nachwuchswerbung aber wird zum Teil, aufgrund von fehlenden Konzepten, Ideen und Ansätzen, stark vernachlässigt. Hier wird allzu oft auf veraltete Methoden vertraut.  

    Stellenanzeigen (sowohl Print als auch Online) gelten nicht mehr als Maßstab, auch wenn sie gleichwohl eine noch immer große Bedeutung haben. Viel wichtiger ist es, dass man sich der Grundausrichtung „Recruiting 2.0“ verschreibt. Dies ist kein festes Schema, in dem man einen Katalog von Möglichkeiten abarbeitet. Vielmehr geht es im Recruiting 2.0 um die Bereitschaft, neue Techniken, Prozesse und Dienstleistungen kennenzulernen, und mit den vorhandenen Ressourcen (z.B. bereits vorhandene Azubis, smartphonefähigen Plattformen, Facebook, Instagram, Vernetzung aller digitalen Medien etc.) zu kombinieren und so effektiv zur Nachwuchswerbung zu nutzen. Moderne Berufsbilder sichern die qualifizierte Fachkräftebasis, die das Handwerk auszeichnet.

    Die Führungskräfte in KMU und insbesondere in den Handwerksbetrieben haben zum Umgang mit den veränderten Bedingungen zur Sicherung ihres Personalbedarfes kaum oder keine Konzepte bzw. verfügen nicht über die Ressourcen zur Umsetzung solcher Maßnahmen. Als Konsequenz wird oftmals bereits jetzt keine Ausbildung mehr durchgeführt bzw. viele der Unternehmer fassen dies zukünftig ins Auge. Damit gehen diese Unternehmen als Ausbildungsbetriebe verloren und büßen mittel- bis langfristig ihre Kompetenzen zur Ausbildung junger Menschen ein.

    Hinzu kommt, dass Jugendliche über zu wenige Informationen und Kenntnisse über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region verfügen, das einzelne Berufsbilder insgesamt kaum nachvollziehbar oder bekannt sind. Dadurch sind die Berufswünsche der Jugendlichen eingeengt, der Fokus liegt oft auf Modeberufen. Auch die Eltern und Schulen verfügen oft nicht über ausreichende Kenntnisse zu relevanten oder einzelnen Berufsbildern. So werden oft Ausbildungen begonnen die dann sehr schnell und sehr oft wieder abgebrochen werden.

    Die Unternehmen selbst wiederum sehen noch zu wenig die eigenen Potentiale und die ihrer eigenen Azubis, im Bereich des eigenen Azubimarketings, für die Sicherung ihrer Unternehmensperspektiven. Hier liegen Potentiale brach, auf die bereits jetzt nicht mehr verzichtet werden kann.

    Denn: Unsere Lehrlinge sind die beste Werbung!

    Das herausragende Zukunftsthema des Handwerks ist die regionale Sicherung des Fachkräftebedarfs. Im Focus steht daher die berufliche Aus-und Weiterbildung. Die demographische Entwicklung und das veränderte Bildungsverhalten mit Trend zum Hochschulstudium stellen für die Besetzung der Ausbildungsplätze eine große Herausforderung dar. Betriebe des Handwerks mit durchschnittlich 5 Mitarbeitern (KMU) haben auf dem Ausbildungsmarkt starke Konkurrenz. Großunternehmen beispielsweise setzen mit Spezialisten entwickelte Strategien zur Personalgewinnung und -entwicklung ein.

    Bewerbung der Attraktivität der Ausbildung: Handwerksbetriebe müssen dem ihre individuellen Stärken entgegensetzen. Dazu gehört, sich über die eigenen Potenziale klar zu werden und daraus folgend, innovative, zeitgemäße, moderne und digitale Angebote für die ausbildungsinteressierten Jugendlichen und ihre Eltern zu entwickeln.

    In erster Linie müssen darum Azubis, Meisterinnen und Meister die Jugendlichen mit ihrer persönlichen Leidenschaft für ihr Handwerk – authentisch – informieren und letztlich überzeugen. Entscheidend ist, dass auch kleine Betriebe die Ausbildung in ihrem Betrieb unverwechselbar – und sich selbst überhaupt für die Jugendlichen „sichtbar“ machen, den Betrieb und seine Nachwuchsarbeit also zur „Marke“ machen. 

    So kann verlässlich alljährlich ein neuer Jahrgang von Schulabgängern und ihren Eltern – authentisch – modern, zeitgemäß und digital angesprochen werden. In der Ausbildungskampagne „Weitersagen“ sprechen die Azubis, Meister und Meisterinnen die Jugendlichen direkt, zeitgemäß, modern und digital – über die Plakate – dort an, wo sie sich gerade befinden. Sie zeigen bzw. sagen, was sie zu bieten haben. Der Clou ist das die Inhalte hinter den QR-Codes getauscht werden können so dass das Plakat heute so berichtet und morgen so. 

    Die Jugendlichen werden in erster Linie von ihren Eltern, von Lehrern und Schulen bei der Berufsfindung beraten und beeinflusst. Darum muss das Angebot oft auch sie überzeugen. Aber gerade andere fast gleichaltrige Jugendliche – u.a. im Freundes u.o. Bekanntenkreis – die bereits Azubis sind – tragen durch „Mundpropaganda“ maßgeblich zur Berufsfindung und vor allem zur Firmenfindung bei. Diese „Mundpropaganda“ ist für jeden Ausbildungsbetrieb unbezahlbar. Eine Firma die unter Jugendlichen – Schülern – als guter Ausbildungsbetrieb bekannt ist, wird weniger Probleme bei der Azubisuche haben. 

    Es geht in der Ausbildungskampagne „Weitersagen“, nicht um das „Aufhübschen“ althergebrachter Azubimarketingstrategien in Form einer simplen Print-Plakatkampagne. Sondern wahre Schönheit kommt von innen: Es geht darum zeitgemäß, authentisch, ehrlich und unverwechselbar zu zeigen, was am Handwerk so einzigartig und besonders ist. Jugendliche Azubis, „Leuchttürme“, die berichten wieso – weshalb und warum sie gerade den Beruf in der oder der Firma erlernen, sind eine unbezahlbare Referenz – Mundpropaganda. Durch den „Schwarmeffekt“ wird so genau die Zielgruppe erreicht die – im Wahrsten Sinne des Wortes – von den Plakaten – angesprochen werden soll. Der Clou ist das die hinterlegten Clips der Münder getauscht werden können ohne das Plakat zu verändern oder zu tauschen. So kann es heute „so“ berichten und morgen „so“.  

    In der Ausbildungskampagne „Weitersagen“ wird, zusammen mit dem KMU, im ersten Step, analysiert, welche Bemühungen in der Vergangenheit bereits unternommen wurden, um Fachkräfte zu gewinnen. Es werden die Strategien und Erfolge der Vergangenheit beleuchtet und ausgewertet. Hierzu wird ein Katalog erarbeitet, der die Bemühungen, Abläufe und Erfolge auswertbar darstellt. Im zweiten Step wird aus der Auswertung heraus ein Marketing-„Fahrplan“ und Maßnahmenkatalog erstellt, der ganz genau und speziell auf das KMU zugeschnitten ist.

    Bereits bestehende oder laufende Aktionen werden dabei berücksichtigt. Ein Kernelement des Projektes ist, alle Mitarbeiter, egal ob Azubi, Geselle und Firmeninhaber oder Geschäftsführer, in der Analyse und den zukünftigen Maßnahmen mitzunehmen, einzubinden und zu Wort kommen zu lassen, um eigene Ideen, Ansätze und Strategien zu verfolgen. So stärkt die Ausbildungskampagne „Weitersagen“ die Mitarbeiterbindung und jedes Handwerks-KMU gewinnt, gute, reale, echte, regional bekannte „Firmenbotschafter“ für das aktive – zukünftige – Marketing.

    In der Ausbildungskampagne „Weitersagen“ werden Azubis, Unternehmer, die Ausbilder und Mitarbeiter gleichermaßen eingebunden, um über die Alleinstellungsmerkmale, das Besondere, über sich und – oder – ihre Firma zu berichten und so zu werben. Hierzu werden Portraits- und Ganzkörperaufnahmen – in Kluft o. Arbeitskleidung – gemacht. Die Plakate werden im A3 Format, schwarz/weiß, angelegt und die QR-Codes auf dem Plakat über die Smartphoneschablone des Mundes gesetzt.

    Alle Aktionen, wie Fotoshootings & Aktionen des Projektes z.B. Plakatierungsaktionen, Clip – Dreh etc.,  werden über den Projektmitarbeiter auf den Social Media Kanälen – FB und Instagram – „Das Beste am Handwerk“ gepostet. Die durch regionale und überregionale Instagram/Facebookseiten, begleitet – gepostet und so weiter verbreitet wird. Die Unternehmen / Meister / Azubis, die auf den Plattformen angemeldet sind, werden eingebunden, so dass die Reichweite enorm erhöht wird und auch das direkte Umfeld zielgerichtet angesprochen wird.

    Das gleiche Prinzip greift bei den lebensgroßen Aufstellern. Auch hier werden über dem Mund mittels Aufkleber die QR-Codes nebst Smartphoneschablone platziert. Die lebensgroßen Aufsteller können auf Messen, Börsen, Veranstaltungen oder in der eigenen Firma platziert werden und sind ein wirklicher Hingucker. Wenn der Unternehmer selbst nicht auf Messen oder Börsen präsent sein kann, hat die jeweilige Innung bzw. die jeweilige Kreishandwerkerschaft die Möglichkeit, die Aufsteller oder Plakate selbst zu nutzen bzw. zu platzieren.

    So kann der Unternehmer oder Azubi auf allen Messen, Börsen u.o. Veranstaltungen werben – auch wenn er/sie selbst nicht vor Ort sein kann. Die Kosten für einen lebensgroßen Aufsteller, in guter Qualität, belaufen sich auf ca. 140 € pro Stück. Diese trägt das Unternehmen oder die jeweilige Innung selbst.

    Auf Basis der ausgewerteten bisherigen Bemühungsanalysen wird in der Region, zusammen mit den Unternehmen und Azubis, die Platzierung der Plakate koordiniert und durchgeführt. Hierbei liegt das Augenmerk ganz klar auf markanten Punkten wie Schulbussen, Jugendclubs, Schulen etc. Durch das Tauschen der hinterlegten Clips sind die Jugendlichen in den Schulen, Jugendclubs, Schulbussen durch die Neugier immer wieder animiert, die Plakate zu scannen, um zu schauen, was es heute zu „sagen“ hat. Die Jugendlichen scannen den QR-Code über der Smartphoneschablone über dem Mund des Plakates, woraufhin der dazugehörige Clip abgespielt wird, bzw. das Plakat „losplappert“.

    Durch das Format können die Jugendlichen das Smartphone quer über die QR-Smartphoneschablone auf dem Plakat halten, so dass der Eindruck entsteht, das Plakat würde mit einem sprechen. So werben die Unternehmer oder Azubis direkt für den Beruf – das Gewerk und auch explizit für die Firma. Die Jugendlichen, die das Plakat scannen, sehen und hören dem echten Azubi oder Unternehmer zu. Sie haben ein Gesicht zu der Information. Ist der Clip abgespielt blendet dieser aus und es erscheint ein Button zum direkten Download der Visitenkarte der Firma, im .vcf Format. So hat der Jugendliche die Kontaktdaten, inkl. E-Mail Adresse, Homepage etc. – der Firma gleich auf seinem Smartphone – ohne diese abschreiben oder abfotografieren zu müssen – gespeichert. 

    Der Schwerpunkt liegt auf der Erschließung bisher zu wenig genutzter Azubi-Marketing Potentiale durch Steigerung der Ausbildungsbeteiligung von Azubis selbst, sowie Migranten, Flüchtlingen und Unternehmern, insbesondere und explizit in Innungs- Handwerks-KMU. Durch die Analysen, Beratung und Unterstützung von KMU-Unternehmern können auch neue Ausbildungsbetriebe für die duale Ausbildung –  auch von Migranten – gewonnen werden.

    Jugendliche mit Migrationshintergrund münden im Schnitt seltener in eine betriebliche Ausbildung als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Hier gilt es Unternehmer mit und ohne Migrationshintergrund interkulturell zu sensibilisieren, um sich für Jugendliche mit Migrationshintergrund zu öffnen und Ausbildungsplätze auch mit ihnen zu besetzen. Hier gilt es jugendliche , die sich bereits in einer Ausbildung befinden, als Firmenbotschafter zu betrachten und konkret in das Projekt einzubinden.

    Der Fachkräftemangel bzw. die Fachkräftesicherung ist die gesamtgesellschaftliche Herausforderung der kommenden Jahre. Für Unternehmer in M-V bedeutet das, insbesondere neue und vor allem moderne digitale Strategien im Azubi-Marketing zu entwickeln, um zusätzliche regionale Potentiale, wie auch z. B. speziell weibliche Bewerber, Migranten und/oder Flüchtlinge für die duale Ausbildung bzw. das einzelne Berufsfeld zu begeistern und zu erschließen.  

    Es ist eine große Herausforderung, jungen Menschen die Vielfalt beruflicher Perspektiven und Karrieremöglichkeiten in ihrer Region aufzuzeigen und ihre Berufsfindung dahingehend zu beeinflussen, dass sie sich möglichst unabhängig von Geschlechterrollen und Stereotypen für zukunftsträchtige Berufe mit guten Karriereperspektiven entscheiden.

    Ein zusätzliches Problem ist laut Umfrage bei Unternehmern, dass die jungen Schulabgänger oft nur im geringen Maße über die gewünschten Voraussetzungen und die notwendigen Kenntnisse über die Berufe verfügen. Eine hohe Anzahl von Ausbildungsabbrüchen ist die Folge. Hier besteht akuter Handlungsbedarf bei der Berufsorientierung der Schüler. Vorhandene Maßnahmen und Instrumente müssen individueller und differenzierter eingesetzt werden.

    Genau hier setzt die Ausbildungskampagne „Weitersagen“ an. Es gilt, die Jugendlichen rechtzeitig genau dort, auf Augenhöhe, authentisch, modern, digital und zeitgemäß zu informieren, wo sie sich gerade aufhalten und bewegen.

    Mit 33,4 % liegt die Ausbildungsvertragslösungsquote in M-V an der Spitze aller Bundesländer (Durchschnitt 24,4 %), wobei etliche Azubis dann im zweiten Anlauf ihre Ausbildung erfolgreich beenden. Durch frühe und gezielte Informationen über die Berufsbilder sowie die jeweiligen Anforderungen (fachlich wie personell) im Ausbildungsberuf, muss die Ausbildung transparent dargestellt werden, um unrealistische Berufsvorstellungen abzubauen, aber auch die eigenen Chancen zu erkennen.

    Informations- oder Beratungsangebote von Schulen und anderen Einrichtungen werden von Jugendlichen kaum oder selten genutzt. Daher ist es umso wichtiger, die Jugendlichen genau dort zu informieren, wo sie sich aufhalten. Das sind ohne Zweifel die Social-Media Kanäle, Schule, Jugendclubs, Schulbus etc. Die Ansprache der Jugendlichen muss unbedingt digital, authentisch, darf ein bisschen witzig, aber muss vor allem ehrlich sein. Darum ist es umso wichtiger, reale, regional bekannte, Azubis bei dem Projekt auf den Postern und/oder über die Aufsteller berichten zu lassen. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg des Projektes ist die Authentizität der Person, die auf den Plakaten mit ihnen „spricht“, die unbedingte Glaubwürdigkeit sowie die verinnerlichte Kompetenz. Je mehr Informationen den Jugendlichen zur Verfügung stehen, und je verständlicher sie sind, umso größer sind die Chancen des Unternehmens, das Interesse der Jugendlichen zu wecken.

    Die bestehenden Netzwerke sind ein entscheidender Faktor für den Erfolg. Mit ihnen gelingt es, Brücken zwischen Jugendlichen und Betrieben, Organisationen und Eltern oder Verbänden und Unternehmen zu schlagen. 

    Nutzen: In Zeiten des demografischen Umbruchs und gesunkener Schulabsolventenzahlen ist die moderne Azubiwerbung und somit Besetzung von Ausbildungsplätzen eine personalwirtschaftliche Herausforderung, die ein Handwerks-KMU zum Teil kaum bis gar nicht mehr mit zeitgemäßen, modernen und digitalen Medien gewährleistet werden kann. Handwerks-KMU und Jugendliche profitieren vom Angebot des Projektes „Das Beste am Handwerk“ und dem Erfahrungsaustausch darüber hinaus. Die Akteure von Ausbildung und Jugendarbeit werden durch das Projekt „Das Beste am Handwerk“ zur Entwicklung von Ausbildungsstrukturen gestärkt und vernetzt.

    Öffentlichkeitsarbeit / Transfer: Alle Aktionen des Projektes werden über die Facebookseite „Das Beste am Handwerk“ sowie Instagram unter -DasbesteamHandwerk- gepostet, geteilt, verbreitet und über die Jugendlichen selbst gestreut, so dass eine große Reichweite bei der Zielgruppe erreicht wird. Überregionale Aktivitäten wie die Aufklärungsaktionen #LustaufHandwerk bei Instagram werden aufgegriffen, integriert, genutzt, verlinkt und somit weiter transportiert. Das Projekt selbst startete im Dezember 2016, als „Testballon“ in der Region Nordwestmecklenburg, und wurde sehr schnell von den regionalen und überregionalen Medien wahrgenommen und aufgenommen. Die regionalen und überregionalen Medien werden als Multiplikatoren wesentlich in das Projekt eingebunden so das immer Berichte in Zeitungen und TV platziert werden. 

    Ab 2019: Die Laufzeit des Projektes ist unbegrenzt und wird ab März 2019 durch die Kooperation mit Allen Kreishandwerkerschaften in Mecklenburg Vorpommern sowie den beiden Handwerkskammern auf gesamt M-V ausgedehnt. Dazu wird bei den Projektpartner- Kreishandwerkerschaften im Land M-V jeweils ein Projektmitarbeiter „installiert“ der das Projekt, mit den jeweiligen Innungs- Handwerksunternehmen, in der jeweiligen Region umsetzt. Die Projektleitung liegt bei der Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg – Wismar. 

    Zur Landesweiten Meisteroffensive der Handwerkskammern in Mecklenburg-Vorpommern wird das Projekt hier Gesellen & Gesellinnen zu „Wort kommen“ lassen die Werbung für die Meisterausbildung machen. 

    Im Projekt „Das Beste am Handwerk“ – Mecklenburg – Vorpommern: 

    Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg – Wismar

    Kreishandwerkerschaft Mecklenburgische Seenplatte

    Kreishandwerkerschaft – Güstrow

    Kreishandwerkerschaft Vorpommern – Greifswald

    Kreishandwerkerschaft Westmecklenburg – Süd

    Kreishandwerkerschaft Rügen – Stralsund – Nordvorpommern 

    Kreishandwerkerschaft Rostock – Bad Doberan

    Handwerkskammer zu Schwerin

    Handwerkskammer Ostmecklenburg – Vorpommern

    Auf der Homepage www.Das-Beste-am-Handwerk.de finden Sie alle Informationen, Bilder der Plakate, Ausdehnung, NDR Beiträge und Downloads etc. 

    Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

    Die Unterstützung der Kreishandwerkerschaften als Projektträger erfolgt auf der Grundlage der „Richtlinie zur Förderung von Strukturentwicklungsmaßnahmen (SEM)“. Das Wirtschaftsministerium unterstützt das Vorhaben mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in Höhe von rund 130.000 Euro.  

    Tobias Böse

    Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg – Wismar

    Projektleitung „Das Beste am Handwerk“ M-V

    Turnerweg 11, 23970 Wismar

    Büro: 03841 – 2717 14

    Mobil: +49 173 – 20 15 250

    www.Wismar-Handwerk.de

    www.Das-Beste-am-Handwerk.de

    Mail: Tobias.Boese@kh-mail.de